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Nimmt Musik während der Schwangerschaft Einfluss aufs Kind?

Viele werdende Mütter schwören auf Musik während der Schwangerschaft. Sie denken, dass die richtige Musik die Entwicklung des Kindes positiv beeinflusst. Doch stimmt das wirklich oder können Kinder im Mutterleib überhaupt nichts wahrnehmen? Ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt und ein paar interessante Dinge herausgefunden, die dich sicher interessieren dürften! ;-) Einfach reinlesen und staunen…

Viele werdende Mütter berichten tatsächlich über positive Erfahrungen, die sie mit ihrem Kind erlebt haben im Zusammenhang mit Musik! Unterschiedlichste Reaktionen auf verschiedene Musikrichtungen etc. Da stellt man sich natürlich die Frage, ob der kleine Knirps die Tonsprache auf irgendeine Art und Weise schon vor der richtigen Wortsprache aktiv wahrnehmen und interpretieren kann. Fest steht, dass das Ohr das erste Sinnesorgan ist, das der Fötus im Mutterleib vollständig ausbildet. Kaum zu glauben, aber Mitte des vierten Schwangerschaftsmonats ist es schon voll einsatzfähig! Man kann sich also vorstellen, dass Babies besonders auf akustische Reize reagieren. Denn diese sind ja die ersten Eindrücke, die sie von ihrer Umwelt erhalten. Wissenschaftlern zufolge sendet Musik bestimmte Schwingungen aus, die das Gehirn des Fötus schon im Mutterleib anregen und so die Entwicklung des Babies fördern.

 

Babies nehmen aber nicht nur Musik wahr, sondern natürlich auch Lärm und andere Geräusche des Alltags. Es ist also wichtig während der Schwangerschaft behutsam mit Lärmquellen wie Fernseher, Stereoanlage oder Radio umzugehen, damit das Kind nicht ununterbrochen unter Dauerberieselung steht. Wenn Babies ständig unterschiedlichsten Geräuschen ausgesetzt sind, kann es sogar soweit kommen, dass sie gereizt darauf reagieren. Wer also ein entspanntes Kind möchte, das sich schon im Mutterleib rundum wohl fühlt, der sollte Musik sparsam und vor allem auch bewusst einsetzen, um das Baby im Bauch zu stimulieren.

Doch wie findet man die richtige Musik für Kinder? Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge wirkt sich vor allem der Einsatz ruhiger, harmonischer Musik positiv auf Kinder aus. Klassische Musik ist aus diesem Grund genau das Richtige fürs Baby! Rockmusik hingegen führt beim Nachwuchs häufig zu Unruhe und erhöhtem Puls. Also ein absolutes No-go! Wenn man französischen Wissenschaftlern Glauben schenkt, dann ist es sogar so, dass Babies sich sogar noch nach der Geburt an die Musikstücke erinnern können, die sie schon im Mutterleib genossen haben. Stücke wie „Das Wiegenlied“ von Brahms, „Die kleine Nachtmusik“ von Mozart oder auch „Die vier Jahreszeiten“ von Vivaldi haben sich besonders bewährt. Viele Spieluhren, die man ans Babybettchen hängen kann, haben aus diesem Grund genau diese Lieder als Melodie. Generell kann man aber auch sagen, dass, wenn die Mutter entspannt ist, sich auch das Kind wohlfühlt. Also eine schöne entspannende CD einlegen und mit dem Baby auf der Couch wohlfühlen!

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One comment

  1. ALso ich habe zwei wundervolle Kidner und bei meinem ältesten habe ich tatsächlich noch viel gelesen und versucht den perfekten Weg zu finden, bei meiner Tochter war ich dann deutlich ruhiger und habe eben auch nciht Klassische Musik vorgespielt, wie ich es in der ersten Schwangerschaft noch getan hatte, aber ich kann bei beiden nciht feststellen, dass sie irgendwie anders entwickelt wären oder hätten, ich glaube da handelt es sich doch eher um verzweifelt bestätigte Mythen.

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