Berlin Baby

Das tausendkind Blog

Frühling, Sonne, Frozen Yoghurt…

Mai17

Passend zum Wochenende kommt endlich die Sonne raus. Was möchten Kinder (und natürlich auch Erwachsene) da nicht lieber machen, als eine Portion Eis zu schlecken?

Seit einiger Zeit gibt es eine tolle und vor allem gesündere Alternative: Frozen Yoghurt.

Aus echtem Joghurt zubereitet, ist dieses Dessert nicht nur kalorienreduzierter, da es einen geringeren Zucker- und Fettgehalt hat. Vor allem ist es leichter und frischer im Geschmack und enthält zusätzlich einen hohen Anteil an probiotischen Joghurtkulturen.

Damit den Kleinen aber auch der Spaßfaktor garantiert bleibt, gibt es verschiedene Toppings, die selbst ausgewählt sowie unterschiedlich kombiniert werden können und als Garnierung des halbgefrorenen Joghurts dienen. Natürlich kann der Frozen Yoghurt auch pur genossen werden.

Frozen Yoghurt in Berlin

Nach einiger Recherche habe ich mich am letzten Wochenende auf den Weg gemacht und mich umgesehen, welche „Frozen Yoghurteria“ zu empfehlen wäre. Dabei bin ich auf Wonderpots in der Georgenstraße 194 (unter dem S-Bahn-Bogen Friedrichstraße) gestoßen. Angezogen durch das freundliche Design und die einladende Optik des Ladens, war das kleine Start-Up die perfekte Wahl!

Seinen Joghurt-Becher kann man hier in drei verschiedenen Größen genießen und so viele Toppings aussuchen, wie man möchte. Neben Keks- und Browniestückchen, Marshmellows und Smarties, Karamellsoße und Honig, gibt es aber auch frische Zutaten wie Nüsse, Erdbeer-, Ananas- oder Apfelstückchen. Und natürlich noch viele mehr. Ich entschied mich für eine gemischte Variante aus frischen Erdbeeren, Browniestückchen und weißen Schokokügelchen – einfach lecker!

Nicht nur das Personal war sehr nett, auch die Atmosphäre war mehr als angenehm. Neben Holztischen mit Bänken und bunten Stühlen, laden große Sofas zum Verweilen ein. Ein super Pluspunkt: im Regal neben den Sofas stehen Spiele wie Monopoly oder Memory, sowie Puzzles zur freien Verfügung. Wenn das mal nicht kinderfreundlich ist!

Wonderpots gibt es übrigens auch im Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz.

tausendkind feiert Muttertag

Mai15

Dass vergangenen Sonntag Muttertag war, hat sich tausendkind dieses Jahr zum Anlass genommen und für viele Mamas (und auch Papas) eine ganz besondere Aktion gestartet.

Mit insgesamt 2000 pinken Gerberas haben wir uns dann am Freitag vor Muttertag in Zweier-Teams vor Kitas rund um den Nordbahnhof gestellt und Blumen an Mütter und Väter verteilt. An jede Blume haben wir zusätzlich einen Gutschein-Flyer gehängt, der beim nächsten Einkauf in unserem Online-Shop 15% Rabatt gewährt.

Schon am Donnerstagvormittag hat sich unser Meeting-Raum in ein Blumenparadies verwandelt. Am Nachmittag war es dann endlich soweit – das ganze Büro hat zusammen geholfen und in unterschiedlichen Teams die Blumen aufgeteilt, die Flyer gelocht, diese mit pinkfarbenen Bändern an den Blumen befestigt und schließlich in die Blumenkübel zurück sortiert, damit sie am nächsten Morgen bereit stehen.

Hier ein kleiner Einblick in unsere Blumen-Werkstatt und wie das Ergebnis schließlich ausgesehen hat:

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Blumen werden verteilt

Nicht nur für das ganze tausendkind-Team war die Muttertagsaktion ein großer Spaß – unsere Blumen kamen bei den Mamas und Papas richtig gut an!

Ab auf’s Rad!

Mai10

Sobald es wärmer wird, sieht man sie wieder überall – die Radler. Zeit, auch den eigenen Drahtessel nach der Überwinterung aus dem Keller zu holen. Nun ist auch die richtige Zeit, den Kleinen das Fahrradfahren beizubringen. Aber wann genau ist eigentlich das richtige Alter, um diese sportliche Aktivität zu erlernen? Nun ja, eigentlich gibt es kein richtiges oder falsches Alter – was stimmen muss, sind die motorischen Fähigkeiten und die körperlichen Voraussetzungen, sich sicher auf Laufrad und Roller zu bewegen. Am besten lässt man das Kind selbst bestimmen, wann es das Fahrradfahren lernen möchte und drängt es nicht dazu. Äußern die Kleinen selbst den Wunsch, umso besser.

Nun geht es darum, das richtige Rad in der richtigen Größe und den passenden Helm zu besorgen. Da gerade bei Fahrradanfängern ein erhöhtes Unfallrisiko besteht, ist dieser ein wichtiger Schutz. Am besten beraten ist man in einem Fahrradgeschäft, wo individuell auf das Kind eingegangen wird.

Bei einem Anfängerfahrrad sollte vor allem auf intakte Bremsen, einen höhenverstellbaren Sitz und Lenker geachtet werden. Für Kinder, die das Radln’ erst noch lernen müssen, ist es besonders wichtig, mit beiden Füßen den Boden zu erreichen und das Rad sicher halten zu können. Durch die verstellbare Lenkerhöhe kann eine möglichst aufrechte, bequeme und zudem rückenfreundliche Sitzposition garantiert werden.
Zusätzlicher Tipp: Sie sollten von Anfang an auf Stützräder verzichten – diese behindern nur den Lernprozess der Kleinen.

Was jetzt noch fehlt? Der passende Ort. Am besten will das Fahrradfahren auf flachen, glatten und gut überschaubaren Plätzen gelernt sein. Asphalt und Beton eignen sich bestens zum üben, denn Rasen und Wiesen können durch die unebene Oberfläche das Halten des Gleichgewichts erschweren.

Hilfestellungen wie leichtes Anschieben oder Nebenherlaufen sind selbstverständlich erlaubt!

Falls dann die ersten Fahrversuche erfolgreich waren, kann man bedenkenlos zum Kurven fahren, Bremsen üben, Anfahren oder Auf- und Absteigen übergehen. In der nächsten Fahrradstunde können dann Kreise und Achten gefahren werden. Schließlich können Hindernisse, Wald und Wiesen überquert werden, um die Kontrolle über das Rad zu erhöhen.

Falls der erste Versuch nicht wie gewünscht verläuft und keine Fortschritte erkennen lässt, sollte man lieber das Vorhaben abbrechen – denn der Eifer und die Konzentration des Kindes sollten nicht abnehmen und die Angst vor einer Enttäuschung nicht steigen.
Zusätzlicher Tipp: einfach die Pedale abschrauben, so kann der Sprössling das Fahrrad zunächst als Laufrad benutzen und bekommt ein gutes Gefühl für das neue Fortbewegungsmittel.

Und nicht vergessen: bei den ersten Fahrradfahr-Versuchen am besten ruhig und gelassen bleiben, große Ankündigungen oder Erwartungen vermeiden und die Kleinen ermutigen und ermuntern. Somit kann garantiert nichts mehr schief gehen!

Smithy Waschtasche gratis

Mai8

Ab heute ist es wieder so weit: Jeder Bestellung ab 100 € legen wir ein tolles Goody bei; diesmal eine Waschtasche von Smithy! Sie sieht dank der niedlichen Ente nicht nur zuckersüß aus, sondern ist auch noch richtig praktisch. Windeln, Tücher und Wickelunterlage – alles findet seinen Platz. Wenn auch ihr stolzer Besitzer einer Smithy Waschtasche sein wollt, sollte euer nächster Einkauf bei tausendkind mindestens 100 € betragen. Und schon gehört eine dieser Taschen euch!

Die Waschtasche von Smithy: niedlich und praktisch zugleich

Die Marke Smithy
Für alle, die die Marke Smithy noch nicht kennen: Das Smithy Sortiment bietet hübsche Produkte aus weichem Frottee. Besonders schön sind die Badeaccessoires Waschlappen, Handtücher und Badeponchos, deren kuschliges Material sehr beliebt bei Klein und Groß ist. Auch die niedlichen Motive, wie der grüne Frosch, der Glückspilz oder die bekannte Ente, sorgen für Spaß im Badezimmer.
Neben den Textilien für`s Badezimmer gibt es von Smithy aber auch Schlafsäcke, Lätzchen und vieles mehr. Die schönsten Smithy Produkte findet ihr natürlich im tausendkind Onlineshop.

Die Taufe – ein ganz besonderer Tag im Leben eines Kindes

Mai3

Die Taufe des Kindes ist für die meisten Eltern ein ganz besonderer Tag. Egal ob kurz nach der Geburt, mit 6 Monaten oder im Kindergarten-Alter. Wer sich entschließt, sein Kind taufen zu lassen, möchte diesen Tag nicht nur für sich, sondern auch für die Gäste und Familienmitglieder einfach unvergesslich werden lassen.
Besonders schön, um sich den Tag immer wieder in Erinnerung rufen zu können, ist eine Art Gästebuch, in das alle geladenen Gäste ihre Wünsche für das Kind schreiben können. Auch für Kinder, die an der Taufe teilnehmen, ist so ein Buch prima – sie können ihre Wünsche an den Täufling einfach in das Buch malen. Um noch mehr Persönlichkeit zu schaffen, können mittels einer Polaroid-Kamera Fotos gemacht werden, die sogleich in das Gästebuch eingeklebt werden können.

Eine sehr schöne Idee zur Gestaltung des Taufvorganges an sich, sind weiße Rosenköpfe. Bevor das Kind mit dem Taufwasser getauft wird, erhält jeder Gast einen Rosenkopf und spricht, bevor er den Rosenkopf in das Taufbecken legt, einen Wunsch an das Kind aus, wie z.B. „Ich wünsche Leni … Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, eine Familie die zusammenhält, aufrichtige Freunde etc.“ Anschließend wird das Kind mit dem “Lauter-Gute-Wünsche-Wasser“ getauft.

Ein schöner Gedanke für nach der Taufe ist, kleine Zettel zu verteilen, auf die jeder Gast seinen Wunsch für den Täufling schreiben kann. Anschließend werden die einzelnen Zettel in je einen mit Helium gefüllten Ballon gesteckt und mit einer Schnur zusammengebunden, um sie schließlich alle zusammen in den Himmel aufsteigen zu lassen. Alternativ, wenn es schon dunkel draußen ist, können auch Skylaternen anstatt der Ballons verwendet werden, auf die der Wunsch direkt geschrieben wird. Durch das Anzünden dieser Wunschlaternen leuchtet der Himmel auf und bietet ein besonders hübsches und unvergessliches Bild.

Schöne Geschenkideen zur Taufe

Auch wer zu einer Taufe eingeladen ist, möchte natürlich gerne mit einem ganz besonderen Mitbringsel glänzen, an dem der Täufling noch lange Freude haben wird. Das perfekte Geschenk zu finden, ist aber gar nicht so leicht.
Natürlich gibt es eine Menge an klassischen Taufgeschenken, die das Kind von Verwandten und Freunden bekommen wird. Eine schöne Auswahl, bei der garantiert für jeden etwas dabei ist, haben wir hier zusammengestellt. Neben Spieluhren und Kuscheltieren findet man auch personalisierbare Fotoalben, Kissen, Schmusedecken oder Serviettenringe und Trinkbecher aus Silber.

Ein ganz besonders schöner Gedanke, wenn man dem Täufling und dessen Familie näher steht oder selbst Taufpate ist, verspricht die Geschenkidee eines “Lebensbaums“. In Kombination mit einem kleinen Apfelbaum, schenkt man das Buch „Der liebe Gott wohnt bei uns im Apfelbaum“ von Franz Hübner und Brigitte Smith. Es ist eine lustige aber auch tiefgründige Geschichte, wie man den lieben Gott erkennt. Der Apfelbaum kann nach der Taufe im Garten oder an einer schönen Grünfläche zusammen vergraben werden. Nach einigen Jahren kann das Kind die Früchte dieses Baumes schließlich selbst ernten und sich somit immer an diesen wichtigen Tag erinnern.

Alle weiteren Infos rund um die Taufe findet ihr in unserem Ratgeber.

Habt ihr noch zusätzlich Ideen, wie die Taufe zum unvergesslichen Fest wird?

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